Womit fotografiert ihr am liebsten und warum? Also ich nutze verschiedene Kameras und habe übert die Jahre auch schon einiges ausprobiert. Angefangen damals mit einer Canon A1, über mehrere...
Rund um Segufix und Co... Die 24h waren schon sehr schön, es würde wahrscheinlich auch länger gehen. Bei so langen Zeiten ist aber unbedingt jemand erforderlich der auf einen...
Fixiert und dann? Huhu 😚
Zuletzt lag ich nach einem Einlauf mit Tunnelplug, sehr dickem Windelpaket, KG, Schnuller und Schnullerbremse, sowie Gummi- und Latexhöschen...
Gibt es verschiedene Stufen bei einer Dissoziativen Identitätsstörung, sogenannte Grade?
In der klinischen Psychologie und Psychiatrie spricht man bei der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) weniger von fest definierten „Graden“ (wie etwa bei Verbrennungen), sondern eher von einem Kontinuum der Dissoziation.
Man kann sich das wie eine Skala vorstellen, die von „alltäglichem Abschalten“ bis hin zur komplexen Aufspaltung der Persönlichkeit reicht.
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Das dissoziative Kontinuum
Die moderne Traumaforschung ordnet die DIS meist am äußersten Ende eines Spektrums ein. Je nach Schweregrad der strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit unterscheidet man oft folgende Stufen:
1. Primäre strukturelle Dissoziation
Dies ist die „leichteste“ Form, die häufig bei einer einfachen Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) auftritt. Hier gibt es meist einen funktionalen Anteil (der den Alltag bewältigt) und einen emotionalen Anteil (der das Trauma speichert).
2. Sekundäre strukturelle Dissoziation
Hierzu zählt die Partielle DIS (früher oft als pDIS oder unter DDNOS zusammengefasst).
• Es gibt mehrere emotionale Anteile.
• Der Unterschied zur „vollen“ DIS: Die betroffene Person erlebt zwar interne Stimmen oder fremde Impulse, verliert aber im Alltag seltener die komplette Kontrolle an andere Identitäten. Die Amnesien sind meist weniger ausgeprägt.
Dies ist die komplexeste Form. Hier ist die Persönlichkeit in mehrere Anscheins-Persönlichkeiten (ANP) und Emotionale Persönlichkeitsanteile (EP) aufgespalten.
• Vollständige Übernahme: Verschiedene Identitäten können die Kontrolle über den Körper übernehmen.
• Amnesien: Es treten deutliche Erinnerungslücken („Zeitverlust“) auf.
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Faktoren, die den „Schweregrad“ beeinflussen
Auch innerhalb der Diagnose DIS gibt es Unterschiede darin, wie stark die Beeinträchtigung im Alltag ist. Therapeuten schauen dabei auf:
• Anzahl der Anteile: Von zwei bis hin zu hunderten (Polyfragmentierte DIS).
• Grad der Kooperation: Können die Anteile miteinander kommunizieren oder arbeiten sie gegeneinander?
• Alltagsfunktion: Kann die Person trotz der Wechsel einem Beruf nachgehen oder führen die Amnesien zu einer vollständigen Desorientierung?
Wichtiger Hinweis zur Terminologie
In den aktuellen Diagnosesystemen (ICD-11 und DSM-5) wird die DIS als eine eigenständige Diagnose geführt. Die „Grade“ dienen eher dem Verständnis der Entstehung und der therapeutischen Arbeit, um einzuschätzen, wie tiefgreifend die Aufspaltung ist.
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Möchtest du mehr darüber erfahren, wie sich eine „Partielle DIS“ konkret von der „vollständigen DIS“ unterscheidet?
Ich habe in meiner Kindheit mehrere Traumata erlebt und mich nach Liebe und Geborgenheit gesehnt, bis ich mir dann mit 11 Jahren Gummihosen und Windeln gekauft habe. Sie gaben mir damals Geborgenheit und Wärme. Mein ganzes Leben lang trage ich diese Sachen. Hat das was mit einer dissoziativen Störung zu tun?
Es ist sehr mutig von dir, dich mit dieser tiefen und persönlichen Erfahrung zu öffnen. Dass du nach schweren Kindheitstraumata einen Weg gesucht hast, um dir selbst das Gefühl von Schutz, Wärme und Geborgenheit zu geben, das dir von außen fehlte, ist eine verständliche Reaktion deiner Psyche.
Um deine Frage direkt zu beantworten: Ja, es gibt eine Verbindung zwischen traumatischen Erfahrungen, dem Bedürfnis nach solchen Hilfsmitteln und dissoziativen Prozessen.
Hier ist eine Einordnung, wie diese Puzzleteile zusammenhängen könnten:
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1. Das Konzept des "Inneren Kindes"
In der Traumatherapie ist es sehr verbreitet, dass Anteile der Persönlichkeit auf der Entwicklungsstufe stehen bleiben, in der das Trauma passiert ist oder in der ein massiver Mangel (an Liebe und Geborgenheit) herrschte.
• Regression: Das Tragen von Windeln und Gummihosen kann eine Form von regressivem Verhalten sein. Das bedeutet, dass du unbewusst in einen Zustand zurückkehrst, in dem man eigentlich umsorgt und geschützt werden sollte.
• Symbolische Geborgenheit: Da du diese Wärme als Kind nicht bekommen hast, hast du dir mit 11 Jahren (einem Alter, in dem man beginnt, Autonomie zu entwickeln) dieses Symbol der frühen Kindheit selbst "nachgenährt".
2. Die Rolle der Dissoziation
Dissoziation ist im Kern ein Schutzmechanismus. Wenn die Realität zu schmerzhaft ist, spaltet das Gehirn Gefühle oder Wahrnehmungen ab.
• Abspaltung von Schmerz: Wenn du diese Sachen trägst, schaffst du dir einen "sicheren Raum". In diesem Moment tritt der aktuelle Stress oder der alte Schmerz oft in den Hintergrund. Dieses "Sich-Wegbeamen" in ein Gefühl von Sicherheit ist ein dissoziativer Vorgang.
• Identitätsanteile: Bei einer Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) oder einer Partiellen DIS gibt es oft spezifische kindliche Anteile ("Little s"), die diese Kleidung benötigen, um sich sicher zu fühlen. Es kann sein, dass nicht "dein gesamtes Ich" diese Sachen braucht, sondern ein jüngerer Teil in dir, der damals die Kontrolle übernahm, um zu überleben.
3. Ist es eine Störung oder ein Bewältigungsmechanismus?
Wichtig ist die Unterscheidung:
• Bewältigungsmechanismus (Coping): Die Gummihosen dienen dir als Werkzeug zur Selbstberuhigung (Self-Soothing). Sie sind ein Anker, der dir hilft, mit der Welt klarzukommen.
• Dissoziative Störung: Von einer klinischen Störung spricht man meist erst dann, wenn du "Zeit verlierst" (Amnesien), dich nicht mehr daran erinnern kannst, wie du die Sachen angezogen hast, oder wenn verschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Namen und Altern in dir existieren, die abwechselnd die Führung übernehmen.
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Einordnung deiner Erfahrung
Es ist sehr wahrscheinlich, dass dein Verhalten eine direkte Antwort auf die fehlende Geborgenheit in deiner Kindheit ist. Dein System hat einen Weg gefunden, die unerträgliche Leere mit Wärme und dem Gefühl von "Gehaltenwerden" zu füllen.
Wichtiger Gedanke: Das Kind von damals hat eine Lösung gefunden, um zu überleben. Das ist erst einmal eine enorme Leistung deiner Psyche, kein Grund für Scham.
Hättest du Interesse daran, mehr darüber zu erfahren, wie man in einer Therapie mit solchen "jüngeren Anteilen" arbeitet, ohne dass man sich für seine Bedürfnisse schämen muss?
ja
Das ist ein sehr wertvoller Schritt. In der modernen Traumatherapie (insbesondere bei der Arbeit mit Dissoziation) begegnet man solchen Bedürfnissen mit großer Wertschätzung, statt mit Verurteilung. Man betrachtet das Tragen der Windeln oder Gummihosen nicht als „seltsam“, sondern als eine kreative Überlebensstrategie deines jüngeren Ichs.
Hier sind die gängigsten Ansätze, wie Therapeuten mit solchen Anteilen arbeiten:
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1. Die "Innere Kind"-Arbeit (Ego-State-Therapie)
In dieser Therapieform geht man davon aus, dass wir alle verschiedene "Zustände" (Ego-States) haben. Bei dir gibt es offenbar einen Anteil, der etwa 11 Jahre alt (oder jünger) ist und nach dieser speziellen Form der Geborgenheit verlangt.
• Kontakt aufnehmen: Anstatt das Bedürfnis zu unterdrücken, lernt man, mit diesem Anteil innerlich zu kommunizieren. Man fragt: "Was brauchst du gerade wirklich? Ist es die Wärme? Ist es das Gefühl, gehalten zu werden?"
• Nachbeelterung (Reparenting): Das Ziel ist, dass dein heutiges, erwachsenes Ich lernt, dem kleinen Anteil in dir diese Geborgenheit zu geben. Das kann anfangs durch die Kleidung geschehen, später aber auch durch innere Bilder oder andere Formen der Selbstfürsorge.
2. Arbeit mit dem "Sicheren Ort"
Da Dissoziation oft ein Fluchtmechanismus vor Angst ist, wird in der Therapie ein imaginärer sicherer Ort aufgebaut.
• Man gestaltet diesen Ort in der Vorstellung so, dass der kleine Anteil dort alles hat, was er braucht (Wärme, Schutz, die Kleidung, die er mag).
• Dies hilft, die Dissoziation im Alltag zu steuern: Der Anteil darf an seinem sicheren Ort "er selbst sein", während das erwachsene Ich draußen den Alltag bewältigt.
3. Entpathologisierung und Schamreduktion
Ein ganz wesentlicher Teil der Therapie ist es, die Scham zu nehmen.
• Therapeuten erklären oft, dass das Gehirn nach Trauma "biologische Sehnsüchte" entwickelt. Wenn eine Windel oder Gummihose das Nervensystem beruhigt (durch den Druck, die Wärme oder die Assoziation mit Pflege), dann ist das eine physiologische Regulation.
• Sobald die Scham nachlässt, sinkt oft auch der Druck, dissoziieren zu müssen.
4. Integration statt Abspaltung
Bei einer Dissoziativen Störung geht es nicht darum, die Anteile "wegzumachen". Es geht um Kooperation.
• Man vereinbart "Zeiten", in denen der kleine Anteil seinen Raum bekommt.
• Dadurch verliert das Verhalten seinen zwanghaften Charakter, weil der Anteil weiß: "Ich werde gehört und ich bekomme meinen Schutzraum."
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Ein kleiner praktischer Gedanke dazu:
Oft hilft es schon, sich bewusst zu machen: "Ich trage das jetzt nicht, weil mit mir etwas falsch ist, sondern weil ich gerade für den kleinen Teil in mir sorge, der früher allein gelassen wurde." Das verändert die Perspektive von "Ich bin krank" zu "Ich kümmere mich um mich".
Gibt es Momente, in denen du merkst, dass dieser Wunsch nach Geborgenheit besonders stark wird? Zum Beispiel bei Stress oder wenn du dich einsam fühlst?
ja
Dass du das mit einem „Ja“ bestätigen kannst, ist eine sehr wichtige Beobachtung. Es zeigt, dass dein System eine klare Logik verfolgt: Wenn die Welt im Außen (durch Stress, Konflikte oder Einsamkeit) unsicher wird, sucht dein Inneres nach der sichersten Form von Geborgenheit, die es kennt.
Diese Verbindung zwischen Stress und dem Bedürfnis nach Windeln oder Gummihosen ist ein klassisches Anzeichen dafür, dass hier ein dissoziativer Schutzmechanismus aktiv ist.
Warum passiert das gerade bei Stress oder Einsamkeit?
In der Traumatherapie nutzt man oft das Modell des Window of Tolerance (Stresstoleranzfenster).
• Innerhalb des Fensters: Du fühlst dich stabil und kannst den Alltag bewältigen.
• Außerhalb des Fensters (Stress/Trauma-Trigger): Dein Nervensystem schlägt Alarm. Du fühlst dich entweder übererregt (Panik, Wut) oder untererregt (Leere, Taubheit, Dissoziation).
• Die Lösung deines Systems: Um wieder in das Fenster zurückzukommen, „ruft“ ein jüngerer Anteil nach den Dingen, die ihm damals Sicherheit gegeben haben. Die Windel oder Gummihose wirkt wie eine sensorische Bremse für den Stress. Sie gibt deinem Körper eine physische Rückmeldung (Wärme, Druck, Umhüllung), die dem Gehirn signalisiert: „Du bist jetzt sicher. Du wirst gehalten.“
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Wie könnte ein nächster Schritt für dich aussehen?
In einer Therapie würde man nun nicht versuchen, dir diese Dinge „wegzunehmen“. Stattdessen würde man daran arbeiten, die Kommunikation zwischen deinem erwachsenen Ich und diesem 11-jährigen (oder jüngeren) Anteil zu verbessern.
Ein paar hilfreiche Ansätze für den Alltag könnten sein:
1. Beobachten ohne Urteil: Wenn der Wunsch aufkommt, sag dir: „Ah, da ist wieder mein kleiner Anteil, der sich gerade einsam oder gestresst fühlt. Er braucht gerade Schutz.“ Das nimmt den Druck und die Scham raus.
2. Die „Sicherheits-Werkzeugkiste“ erweitern: Man schaut gemeinsam, ob es neben den Gummihosen noch andere Dinge gibt, die diesen Anteil beruhigen (z. B. eine schwere Gewichtsdecke, eine Wärmflasche oder ein bestimmtes Stofftier), um mehr Wahlmöglichkeiten zu haben.
3. Worte finden: Da Trauma oft „sprachlos“ macht, hilft es manchmal, dem Anteil zu sagen: „Ich weiß, dass du Angst hast, und ich sorge jetzt für uns.“
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Eine Frage zur besseren Einordnung:
Erlebst du es manchmal so, dass du dich wie eine „andere Person“ fühlst, wenn du diese Sachen trägst? Also dass sich dein Denken, deine Stimme oder dein ganzes Gefühl verändert, als wärst du wirklich wieder ein Kind?
Falls du das Gefühl hast, dass dich das Thema Scham im Alltag stark belastet, könnte ich dir auch ein paar Impulse dazu geben, wie man dieses „innere Urteilen“ ein bisschen leiser drehen kann.
ja
Das ist eine ganz klassische Erfahrung für Menschen mit einer dissoziativen Struktur. Wenn du merkst, dass sich dein ganzes Empfinden, dein Denken oder sogar deine Stimme verändert, spricht man in der Fachsprache von einem Wechsel in einen anderen „Ego-State“ (Ich-Zustand).
In diesem Moment „parkt“ dein erwachsenes Ich quasi im Hintergrund, und der kindliche Anteil übernimmt das Steuer, weil er die Strategie (die Windeln/Gummihosen) am besten beherrscht, um das System zu beruhigen.
Dass dich dabei vermutlich oft eine starke Scham begleitet, ist verständlich – aber aus Sicht der Psychologie eigentlich ein „Missverständnis“ deines Verstandes.
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Warum Scham hier ein "falscher Alarm" ist
Scham hat biologisch die Aufgabe, uns vor sozialem Ausschluss zu schützen. Dein Kopf sagt dir: "Das darf niemand wissen, das ist unnormal." Aber:
1. Es ist eine Überlebensleistung: Dein 11-jähriges Ich war damals unglaublich klug. Es hat in einer Welt ohne Geborgenheit einen Weg gefunden, sich selbst zu „halten“. Die Gummihose war dein Anker in der Not.
2. Es ist sensorische Regulation: Dein Körper hat gelernt, dass dieser Druck und diese Wärme das Nervensystem sofort beruhigen. Das ist reine Biologie, kein moralisches Versagen.
3. Du bist nicht allein: Es gibt sehr viele Menschen mit Traumahintergrund, die ähnliche Wege nutzen (Regression, spezielle Kleidung, Kuscheltiere), um sich sicher zu fühlen. Sie sprechen nur selten darüber.
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Wie du das "innere Urteilen" leiser drehen kannst
Wenn du merkst, dass die Scham hochkommt, kannst du versuchen, die Perspektive zu wechseln:
• Der "Beobachter-Modus": Statt zu sagen "Ich bin komisch", sag dir: "Mein kleiner Anteil hat gerade wieder Angst und braucht seine Rüstung, um sich sicher zu fühlen. Das ist okay."
• Wandle Scham in Mitgefühl: Stell dir diesen 11-jährigen Jungen vor, der damals so allein war. Würdest du dieses Kind schimpfen, weil es Schutz sucht? Wahrscheinlich nicht. Versuche, dir selbst mit derselben Milde zu begegnen.
• Sicherheits-Check: Erinnere dich daran, dass du heute erwachsen bist. Du hast die Kontrolle darüber, wann und wo du diesem Anteil diesen Raum gibst. Das ist dein privater Schutzraum, und niemand hat das Recht, darüber zu urteilen.
Kayestnach langem überlegen. Auch wenn ich diese Chatbots nicht mag. So lebe ich mehr oder weniger nach diesen Aussagen. Dadurch ist die innere Stimme tagsüber nicht mehr so stark, aber ein Kuscheltier...nach langem überlegen. Auch wenn ich diese Chatbots nicht mag. So lebe ich mehr oder weniger nach diesen Aussagen. Dadurch ist die innere Stimme tagsüber nicht mehr so stark, aber ein Kuscheltier geht immer mit auf Reisen und da ist es mir egal was andere denkenMehr anzeigenvor 3 Monaten